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Bäckerei Bock

 

  

Übrigens wussten Sie schon wie  Brot, Semmel und Breze Ihren Namen bekamen?

Semmel

Bedeutung: Aus feinem Weizenmehl gebackenes Brot Geschichte der Semmel: Das Wort Semmel hat seinen Anfang im Assyrischen.
Sie wurde als Samidu – weißes Mehl bezeichnet. Die Griechen nannten sie Semidalis - feinstes Weizenmehl.
Unsere Althochdeutsch sprechenden Vorfahren sprachen von der Simila oder Semela.
Heute heißt es Semmel, das kleine, runde Brötchen aus Weizenmehl.

Brot

Brot war in Europa schon immer Hauptnahrungsmittel, das die Menschen mit wichtigen Nährstoffen versorgte.
Das Wort „Brot“ entstand im Mittelalter, als die Bäckereien und  Brauereien stark verbunden waren, da beide Berufe die Hefe als Gärungsmittel benötigten.
Brot ist in der alten Sprache eine Passivform des damaligen Wortes für „brauen“. Brot ist ein unentbehrliches

Grundnahrungsmittel. Zudem war es früher auch ein Statussymbol.
Nur reiche Menschen konnten sich Brote mit gemahlenem Weizen leisten, das so genannte Parlamenten- oder Herrenbrot.

Dunkles Roggenbrot, das Bürgerbrot, war für die Bürgerleute bestimmt.
Die Bauern mussten sich mit dem noch gröberen, nicht sehr schmackhaften Roggenbrot, gemischt mit Hafer und Gerste, zufrieden geben, dem Bauernbrot. Die armen Menschen mussten Vollkorn aus ungesättigtem Getreide essen, weil dieses schnell und lang sättigte, wegen des hohen Ballaststoffanteils, wie man heute weiß. Es wurde aber auch der Gesundheitswert des Vollkornbrotes erkannt, wie beispielsweise im Märchen beschrieben :

 „Dunkles Brot macht Wangen rot - helles Brot macht Kinder tot“.

Bis heute schenkt man bei Hauseinweihungen Brot und Salz, damit das Glück einkehrt und das Geld für das tägliche Brot niemals ausgehen möge.

Nirgends auf der Welt gibt es so viele verschiedene Brotsorten wie in Deutschland. Vielleicht erklärt dies den höchsten Brotverbrauch der Deutschen im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern.

Brezen

Die verschlungene Form entstand vermutlich aus antikem Kranzbrot. Die Breze hatte in den Klöstern eine hohe Bedeutung

als Fastenspeise. Auf Grund des klösterlichen Ursprungs ist, nach gängigen Erkenntnissen, der lateinische Begriff bracellus

oder braciccum (=Ärmchen) namensgebend. Die Form soll angeblich ein Kind mit verschlungenen Armen symbolisieren.

Andere Quellen besagen, es stellt einen Mönch im Gebet dar.
Völlig gesicherte Quellen des Ursprungs gibt es allerdings kaum. Aus einer weiteren Sage wird berichtet, dass ein Bäcker aus Bad Urach die Breze erfunden hat. Dieser Bäcker, der durch einen Frevel an seinem Lehnsherren sein Leben verwirkt hat, bekam wegen seiner guten Dienste aber noch eine Chance.
„Back einen Kuchen mein lieber Freund,
durch den die Sonne dreimal scheint,
dann wirst du nicht gehenkt,
dein Leben sei dir frei geschenkt.“
Die Laugenbrezen, Laugensemmel (Kastanie) und andere Laugengebäcke sind ehemals nur Süddeutsche Spezialitäten, die längst in ganz Deutschland zu finden sind. Typisch für das Aussehen des Laugengebäcks ist die sattglänzende, kupferbraune Krustenfarbe mit hellem Ausbund oder hellen Rissbildungen.